|
Rotspitzigkeit
im Rasen
Gegen die
Rotspitzigkeit kann auch ohne Pilzbekämpfungsmittel (Fungizide) etwas getan
werden.
Von der Bedeutung her wird die
Rotspitzigkeit ziemlich überschätzt. Sie ist nicht so schlimm. Die Flecken
sehen halt nicht schön aus. Die Graspflanzen werden aber nicht zerstört. Das
ist wichtig. Grundsätzlich
werden insbesondere der Rotschwingel und das Deutsche Weidelgras von dieser
Krankheit befallen. Und zwar werden besonders solche Rasen befallen, die
"Stress" haben. Ursache dafür können verschiedene Faktoren sein:
z.B. Verdichtungen im Boden die eventuell zu stauender Nässe und damit
Sauerstoffmangel im Boden führen, zu häufiger Rasierschnitt in Verbindung mit
einer starken Belastung z.B. durch Reifen der Mäher. In
allererster Linie ist es jedoch Stress durch Nährstoffmangel. Insbesondere
Stickstoff. Da ganz besonders ältere Blätter befallen werden, braucht die
Pflanze schnell jüngere Blätter. Ein Wachstumsschub tut Not. Den führen Sie
herbei durch gezielte Stickstoffdüngung. Aber bitte verwenden Sie keinen
Langzeitdünger sondern einen raschwirkenden einfachen landwirtschaftlichen Dünger
den Sie in jedem Landhandel beziehen können. Z.B. Kalkammonsalpeter (KAS) oder
Ammonsulfatsalpeter (ASS). Das
Schnittgut sollten Sie nicht mulchen sonst sorgen die entstehenden Sporen
gleich wieder für eine Neuinfektion.
Regelmäßiges Vertikutieren regt die Pflanzen ebenfalls zu verstärktem
Wachstum an.
Eine
Schnitthöhe von 3,5 cm ist für eine normale Rasenmischung absolut OK. Sollte
es sich bei Ihrem Rasen aber um einen feinen Zierrasen handeln, bestehend in
erster Linie aus Rotschwingel und eventuell sogar Straußgras, sollten Sie die
Schnitthöhe auf 2 cm reduzieren. Beide Gräser vertragen das problemlos und es
bleibt nicht so viel alte Blattsubstanz stehen, die krank werden kann.
Algen
im Rasen
Algen gehören
zu den ältesten und anspruchslosesten Organismen. Sie sind sehr
unterschiedlich gebaut und organisiert und reichen botanisch von den Bakterien
bis zu den Moosen und zoologisch von den Bazillen bis zu den Amöben. Bekommen
sie ausreichend Licht geboten, können sie nach lang anhaltender feuchter
Witterung und gemäßigten Temperaturen insbesondere auf stark verdichteten,
strapazierten, schattigen und sehr kurz gemähten Rasenflächen als Problem in
Erscheinung treten. In den letzten Jahren sind Algen sowohl auf den häuslichen
Rasen, als auch auf professionellen Rasenflächen vermehrt in Erscheinung
getreten und zum Problem geworden. Die Ursachen dafür sind vielfältig.
Ausdauernd von den bodenbürtigen Algen sind Blau-, Grün- und Kieselalgen. Die
Blaualgen, die problematischste der Drei, gehört wohl zu den ältesten, heute
noch lebenden assimilierenden Pflanzen. In der Systematik stehen sie den
Bakterien sehr nahe. Sie sind sehr von einem ausreichenden Wasserangebot abhängig.
Die meisten leben im Süßwasser. Sie sind wichtige Produzenten organischer
Stoffe.
Algen sind sowohl im Wasser, dem Boden, in Symbiose mit Pilzen, aber auch den
ausgefallensten, extremsten Standorten zuhause. Auch auf Rasenflächen. Je nach
Boden-pH-Wert dominieren Blau- und Kieselalgen (pH < 7) oder andere Blau-
und Grünalgen (pH > 7), das Spektrum der landbewohnenden Algen. Sie sind überall
im Boden vorhanden, Teil des Bodenlebens. Normalerweise stellen sie für einen
Rasen kein Problem dar. Unter Bedingungen aber, die das Gräserwachstum einschränken,
können sie zu einer nicht zu unterschätzenden Gefahr für den Rasen werden.
Unter
den oben beschriebenen Bedingungen, oberflächlicher Wasserüberschuss, gemäßigte
Temperaturen und durch eine lückige, geschwächte Narbe, ausreichend
Lichteinfall auf dem Boden, können sich die Algen explosionsartig vermehren
und ausbreiten. Denn wenn die ganz besonderen Bedingungen, auf die sie genau
eingestellt sind, geboten werden, sind sie in der Lage, in kurzer Zeit
gewaltige Individuen-Massen zu entwickeln. Bei einer Generationsdauer von nur
mehreren Stunden entstehen über Nacht riesige ”Bodenblüten”, wie man
diese Erscheinungen nennt. Das sind die typischen Gallertschichten. Diese
schleimigen Gallerten sind bei den Blaualgen schwarz-olivgrün, bei Grünalgen
grün und bei den Kieselalgen braun. Mit der dichten Bodenabdeckung behindern
sie den Gasaustausch, hemmen die Wasserversickerung, schädigen die Gräserwurzeln
und ersticken die Gräser. Einige Arten geben sogar toxische Substanzen ab.
Auch diese tragen zur Verdrängung der Gräser bei.
Ein
Austrocknen der Gallertschicht tötet die Algen nicht ab. Verschiedene
Schutzmechanismen helfen den Algen Austrocknung gut zu überdauern. Beim nächsten
Regen wachsen sie sofort weiter.
Eine Hauptursache für das massenhafte Algenwachstum liegt also in einer lückigen
und geschwächten Rasennarbe. Auf häuslichen Rasenflächen liegen die Gründe
dafür zumeist in einer mangelnden Nährstoffversorgung und fehlender Nachsaat.
In Sportstadien, in denen Algen ein Problem geworden sind, liegen die Ursachen
oft in einer punktuell starken Belastung und einer zu langsamen oder
unzureichenden Bodenabtrocknung aufgrund mangelnder Belüftung und zuviel
Schattenwirkung.
Auf Golfplätzen können Algen auf den Grüns, Abschlägen und auch auf
Spielbahnen auftreten. Besonders wenn diese schattig gelegen sind. Auch
Rasierschnitt auf Bodenunebenheiten, bzw. -Modellierungen fördert die Algen.
Damit
lassen sich insgesamt folgende, das Algenwachstum fördernde, Faktoren
benennen:
-
Bodenverdichtungen
-
Nährstoffmangel
der Gräser
-
Oberflächlicher
Nitratstickstoffüberschuss der den Algen zur Verfügung steht
-
Wasserüberschuss
durch zuviel Niederschläge, unkontrollierte/profilaktische Beregnung oder
mangelhafte Drainage
-
Filzbildung
-
Belastung
-
Zu tiefer Schnitt
-
Schatteneinfluss
Zur
Bekämpfung von akutem Algenbefall bleiben im Prinzip nur mechanische Maßnahmen
übrig, denn chemisch gibt es derzeit keine hinreichende Bekämpfungsmöglichkeit
im Rasen. Am wirkungsvollsten ist daher immer noch die flache Entfernung der
Algenschicht. Anschließend wird die Fläche mit einem Eisenrechen gründlich
aufgerissen. Wenn bei Trockenheit aus der schmierigen Algenschicht eine harte
Kruste wird, kann allein dieses Aufreißen bereits helfen. Damit diese
Problemstellen nicht auf Dauer verunkrauten und somit Problemstellen bleiben,
ist es wichtig, die Fläche mit trockenem, grobem Sand und Rasensaatgut zu
behandeln. Durch die sofortige Nachsaat mit Qualitätsmischungen, wird
sichergestellt, dass die Lücken rasch geschlossen werden. Das verdeutlicht
ebenso die positive Wirkung die von einer regelmäßigen Nachsaat ausgeht.
Der Sand
sorgt dafür, dass die Oberfläche grobporig und damit luft- und wasserdurchlässig
wird. Der Boden trocknet oberflächlich schneller ab und die Gräser schließen
die Narbe wieder. So wird den Algen die Lebensgrundlage entzogen.
In der
Literatur wird von Bekämpfungserfolgen mit quaternären Ammoniumverbindungen
berichtet. Ebenso von erfolgreichen Behandlungen mit Kupfersulfat. Letzteres
deutet bereits in eine weitere Richtung. Denn Wirkung versprechen auch Spurennährstoffdünger.
Insbesondere Magnesium, Silizium und Schwefel sind heute auf vielen Rasenflächen
nämlich im Minimum. Sie sind aber ganz entscheidend an der Bildung von
”guten”, algenhemmenden Bodenstrukturen beteiligt. Der Kieselsäure (SiO2)
kommt dabei eine herausragende Bedeutung zu. Empfohlen werden zwei Gaben von
jeweils 20 g / m2 im Abstand von einigen Wochen. Auf stark von Blaualgen
befallenen Flächen kann so das akute Problem reduziert werden. Kieselsäure fördert
die natürlichen Gegenspieler der Hauptproblemalgen. Bei diesen pH-Wert unabhängigen
Organismen fehlt nämlich die Steuerungsmöglichkeit über die Beeinflussung
des pH-Wertes. So bleibt nur die Förderung der natürlichen Antagonisten und
eine positive Beeinflussung der Bodenstruktur um korrigierend einzugreifen.
Dauerhaft
ist das Problem jedoch nur mit anderen Maßnahmen in den Griff zu bekommen.
Sehr ratsam ist es daher bereits bei der Anlage des Rasens einige Fehler zu
vermeiden, die später große Probleme verursachen können.
So ist dafür
zu sorgen, das Oberflächenwasser rasch abfließen und versickern kann. Bereits
beim Bau ist deshalb darauf zu achten, dass Verdichtungen im Unterbau und allzu
bindiges Bodenmaterial vermieden werden. Später ist regelmäßiges
Aerifizieren und Tiefenlockern sinnvoll um diese Strukturen zu erhalten.
Langfristig
bleibt der Befall mit Algen also nur aus, wenn die
-
Mikronährstoffversorgung
auf Dauer sichergestellt wird.
-
Algenfördernde
pH-Situation wieder in den für die Gräser optimalen Bereich (5,5 - 6,5)
eingestellt wird.
-
Beregnung
auf das Minimum, den reinen Bedarfsfall bei akuter, langanhaltender
Trockenheit, reduziert wird.
-
Bodenstruktur,
wie beschrieben, mechanisch und chemisch verbessert wird und damit
Verdichtungen beseitigt und auf Dauer vermieden werden.
-
Filzschichten,
die eine wichtige Quelle für den Algenbefall sind, auch durch
Vertikalschnitte beseitigt werden und
der Rasen regelmäßig besandet wird.
-
rasche
Abtrocknung der Bodenoberfläche, z.B. durch Förderung der Luftbewegung,
wieder gewährleistet wird und dauerhaft sichergestellt werden kann.
-
Narbe
durch regelmäßige Nachsaat mit, je nach Nutzung, Qualitätsmischungen wie
dicht erhalten wird.
-
Bedarfsgerechte
Düngung durch Bodenanalysen, bei denen auch die Mikronährstoffe bestimmt
werden sollten, verabreicht werden kann.
-
Schnitthöhe
möglichst Pflanzenoptimal eingestellt wird.
-
Rasierschnitt
auf Modellierungen und Bodenunebenheiten vermieden wird.
-
Punktuelle
Belastungen und Bodenverdichtungen z.B. durch versetzen vermieden werden.
-
das
allgemeine Pflanzenwachstum (Blatt- und Wurzelbildung) fördernde Faktoren
unterstützt werden.
Literaturverzeichnis:
Büring, W., 1990: Rasen-Turf-Gazon: Algen auf Rasenflächen - Ursachen und Bekämpfung
Nonn, Dr. H., 1997: Greenkeepers Journal: Algen in Rasenflächen
Sander, H.G., 1997: Greenkeepers Journal: Moose und Algen in Golfgreens
Produktinformation: ”Mg-Spezial für Golf- und Sportrasen” von Spiess -
Urania
Hirse
im Rasen
Hirse ist
eine Einjährige Pflanze, die keinen Frost verträgt. Die chemische Bekämpfung
eines Grases im Gras ist schwer. Der Hirse kann man nur durch mechanische Maßnahmen
begegnen. Zunächst sollte der Rasen stark gedüngt werden. Dann richtet sich
die sonst im Rasen eher liegend wachsende Pflanze, die damit dem Mäher
entgeht, auf. Dann wird sie aber auch abgeschnitten. Im Frühjahr und Sommer
sind zudem ganz flache, der Boden wird nicht berührt, Vertikutiergänge
undanschließender Schnitt sinnvoll. Durch das Vertikutieren werden die Hirsestängel
angehoben und können danach mit dem niedrig eingestellten Mäher besser
erfasst werden. Wichtig ist auch dass die Hirse nie zur Blüte kommt und so
aussamen kann. Diese Samen entwickeln sich in Rasenlücken sofort wieder zu
neuen Pflanzen. Halten Sie daher die Narbe mit regelmäßiger Nachsaat und
hohen Düngergaben dicht. Hirse erschöpft sich nur durch regelmäßigen
Schnitt. Aber ein starker Winter mit viel Frost hilft ebenfalls.
Weissklee
im Rasen
Was
fördert den Weißklee in einem Rasen?
Erstens und am wichtigsten ist der Nährstoffmangel. Insbesondere von
Stickstoff. Der Weißklee als Leguminose holt sich den mittels der
Knöllchenbakterien an seinen Wurzeln aus der Luft. Er hat damit einen
Nährstoffvorteil gegenüber den Gräsern und ist so in der Lage, diese zu
verdrängen.
Zweitens Bodenverdichtungen. Diese führen zu einem geringeren Luftvolumen und
Staunässe im Boden,
ganz wichtig für die Graswurzeln. Beides hemmt das Gräserwachstum, aber nicht
das des Weißklees. Ganz grundsätzlich gilt: Alles was die Gräserentwicklung
beeinträchtigt,fördert
das Wachstum von Unkräutern, u.a. dem Weißklee.
Wirkungsvoll bekämpfen lässt sich etablierter Weißklee tatsächlich nur mit
einem Pflanzenschutzmittel. Wenden Sie sich an ihren Fachhändler.
Danach sollten Sie die Pflege in der oben angesprochenen Weise durchführen.
Also eventuell die Stickstoffdüngung etwas erhöhen, regelmäßig aerifizieren
und besanden um Bodenverdichtungen und Staunässe zu vermeiden.
Die regelmäßige Nachsaat, ganz besonders aber nach einer derartigen
Regenerationsmaßnahme, mit einer geeigneten Nachsaatmischung, ist eine
der wichtigsten und billigsten Pflegemaßnahmen zum Erhalt und sogar der
Verbesserung einer bestehenden Grasnarbe.
Hutpilze
im Rasen
Durch eine
feucht-warme Witterung werden Pilze gefördert und bilden ihre Fruchtkörper.
Mit der Problematik von
Hutpilzen im Rasen gibt es relativ wenig Erfahrung. Es lässt sich aber
folgendes feststellen:
Die
allermeisten im Rasen auftauchenden größeren Hutpilze sind nicht giftig! Sie
bauen wie alle Pilze totes Pflanzengewebe ab. D.h. es liegt solches im oder auf
dem Boden vor! Das können z.B. tote Baumwurzeln, hölzerne Baumaterialien oder
abgestorbene Grasblätter sein, der so genannte "Rasenfilz".
In der Regel beobachtet man an den Stellen an denen die Pilze (Fruchtkörper)
stehen, auch stärkeres Gräserwachstum, bedingt durch den Abbau der Substanz
und die Freisetzung von Stickstoff.
Gegenmaßnahmen gibt es leider nicht sehr viele. Direkt bekämpfen lassen sie
sich fast nicht. Man hat schon verschiedene Mittel ausprobiert. Mit wechselndem
Erfolg.
Ein sicheres Mittel ist der Austausch des Bodens mit dem Myzel. (Spatentiefer
Bodenaustausch reicht aus!) Der so gegrabene Graben sollte gut bewässert
werden. Das Pilzmycel wirkt nämlich wasserabweisend, was oft zu
Trockenschäden an den Gräsern führt. Diese Vorgehensweise ist sehr
arbeitsaufwendig. Oft hilft auch schon oberirdisch gutes gießen mit Wasser dem
ein Schuss Priel zur Entspannung der Wasseroberfläche beigegeben wurde.
Wichtig ist die konsequente Beseitigung von Rasenfilz und zweimal jährlich zu
vertikutieren und nach zu säen. Erfolg bringt auch das "maskieren"
der Stellen. Dazu wird die auf der Fläche verabreichte Düngermenge und auch
die Wasserzufuhr (hat ganz entscheidenden Einfluss auf die Pilzentwicklung und
die der Gegenspieler im Boden) angehoben.
Regelmäßiges entfernen der Fruchtkörper ist im Grunde nur eine optische
Verbesserung. Natürlich reduziert es auch den Sporendruck, aber es kommen noch
genügend durch die Luft.
Langfristig hilft nur eine gute Rasenpflege. D.h. wöchentlicher Schnitt
auf ca. 3 cm. Zur Beseitigung der Fruchtkörper der Pilze eventuell sogar noch
häufiger, am besten mit einem Fangkorb, um die Pilzsporen vom Rasen zu
entfernen. Auch scharfe Messer wirken sich günstig auf die Graspflanzen aus.
Eine bedarfsgerechte und zeitlich passende Rasendüngung (ca. 30 g N / qm) am
besten verteilt auf 3 - 4 Gaben jährlich. Wichtig ist auch möglichen
Trockenstress weitestgehend durch ausreichende Wassergaben, bevor der Rasen
Trockenschäden zeigt, zu verhindern.
In der Regel handelt es sich bei diesen Pilzen um Unschädliche. Wenn es nicht
gar Speisepilze sind wie Champignon, Tintling oder einige Boviste. All diese
treten aber in der Regel eher selten in Form der
markanten Hexenringe auf. Dann handelt es sich oft um den ebenfalls essbaren
Nelkenschwindling. Er
verursacht ein ringförmig stärkeres Wachstum der Gräser. Das rührt daher,
dass Pilzmycel und Graswurzeln eine Verbindung eingehen. Die Gräser geben
Photosynthesestoffe an den Pilz und dieser Mineralstoffe an die Graspflanze ab.
Wenn dieser Effekt sehr stark und auffällig ist, ist das ein Hinweis auf
möglichen Nährstoffmangel der Gräser. Dann ist die derzeitige Düngung zu
Überprüfen.
Ameisen
im Rasen
Ameisen können zu einem
Problem im Rasen werden. Allerdings bei trockener Witterung mehr, als bei
unserem feuchten Wetter. Vom Handel werden verschiedene Mittel gegen Ameisen
im Haus und Garten
angeboten. Allerdings ist die Wirkung sehr unterschiedlich ist. Wichtig ist,
dass das Mittel witterungsbeständig ist und somit auch im Garten gefahrlos
eingesetzt werden kann. Ködermittel eignen sich zur großflächigen
Behandlung vieler Nester im Rasen nicht.
|